Metabolisches Syndrom » was ist das konkret?

Das Metabolische Syndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheiten und Risikofaktoren.

Metabolisches Syndrom – was steckt konkret dahinter?

Metabolisches Syndrom – das ist eine Sammelbezeichnung, die Mediziner für unterschiedliche Erkrankungen und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten verwenden. Metabolismus ist ein Fachbegriff aus der griechischen Sprache und bedeutet „Stoffwechsel“: Das bezeichnet die Aufnahme, den Transport und auch die chemische Umwandlung von Stoffen im menschlichen Organismus.

 Demnach bezeichnet der Name „metabolisch“ stoffwechselbedingte Veränderungen. Von einem „Syndrom“ wird in der Medizin immer dann gesprochen, wenn zeitgleich mehrere Symptome auftreten, sozusagen ein Symptomenkomplex. Dabei kann aber jedes dieser Symptome ganz unterschiedliche Ursachen haben.

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema.

Das gefährliche Quartett

Zum metabolischen Syndrom, also zu den stoffwechselbedingten Erkrankungen gehören:

  • Starkes Übergewicht (Adipositas) mit einer meist sehr betonten Fetteinlagerung am Bauch (viszerales Fett)
  • Bluthochdruck
  • Erhöhter Blutzuckerspiegel (Diabetes Typ II oder ein gestörter Zuckerstoffwechsel in Form einer Insulinresistenz beziehungsweise Insulinempfindlichkeit)
  • Fettstoffwechselstörungen

Auch eine nicht alkoholbedingte Fettleber (NAFLD) können zu den stoffwechselbedingten Krankheiten gehören.

Diese Erkrankungen sind häufig auch unter der Bezeichnung „Volkskrankheiten“ bekannt, denn sie treten in unseren westlichen Nationen gehäuft auf. Die richtige Präventionsmaßnahmen gegen diese Krankheiten ist ein gesundes, abwechslungsreiches und ausgewogenes Ernährungsverhalten sowie ausreichend Bewegung.

Beim metabolischen Syndrom treten im Allgemeinen mehr als drei dieser Erkrankungen zeitgleich auf. Dabei stellen die einzelnen Krankheiten schon einzeln eine große Gefahr für die Gesundheit dar. In Kombination sind sie hingegen der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Arteriosklerose (Gefäßverkalkung). Kommt es beispielsweise zusätzlich zu einem Bluthochdruck zu einem ernährungsbedingten Übergewicht sowie einem Diabetes Typ 2 steigt das Erkrankungsrisiko dramatisch an! Aus diesem Grund bezeichnen Medizinier das metabolische Syndrom auch als „tödliches Trio“ beziehungsweise „tödliches Quartett“.

Ursachen & Risikofaktoren für das metabolische Syndrom

Der Hauptgrund für das vermehrte Auftreten des metabolischen Syndroms in unserer heutigen modernen Gesellschaft sind ungesunde Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.

Zur Entwicklung tragen somit folgende Risikofaktoren bei:

  • ein zu hohes Körpergewicht und ein Body-Mass-Index (BMI) über 25
  • zu wenig körperliche Aktivität und Bewegung im Alltag
  • zu cholesterinreiche Mahlzeiten
  • zu fett- und zuckerreiches Essen
  • erhöhter Nikotinkonsum
  • erhöhter Alkoholgenuss
  • über längere Zeit anhaltende Stressbelastungen
  • zu hohe Kochsalzkonsum
  • Erkrankungen wie zum Beispiel Leber- oder Nierenerkrankungen, Diabetes oder schwerere Verläufe von Schilddrüsenunterfunktionen
  • Behandlungen mit bestimmten Arzneimittelpräparaten oder Hormonen wie etwa Diuretika, Antidepressive, Neuroleptika, Betablocker oder Kortikosteroide

Übergewicht – ein bedeutendes Risiko für die Gesundheit des Menschen

Personen mit einem zu hohen Gewicht sind besonders gefährdet, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln, denn sie leiden in den meisten Fällen auch unter erhöhten Blutfettwerten, Bluthochdruck und einem zu hohen Blutzuckerwert.

Übergewicht entsteht vor allem dann, wenn dem Körper mehr Energie zugeführt als verbrannt wird. Eine zu kalorienreiche Ernährung führt zu einem stetigen Aufbau von Körperfettgewebe. Die Überernährung in Verbindung mit einer deutlichen Bewegungsarmut sind die häufigsten Ursachen für die Entstehung von Übergewicht. Der Blutzucker ist dauerhaft erhöht und somit schüttet die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin aus, um die Blutzucker-Konzentration deutlich zu senken. Das führt aber zu einem gewissen „Gewöhnungseffekt“ in den Körperzellen. Das Ergebnis ist eine sogenannte Insulinempfindlichkeit beziehungsweise eine Insulinresistenz.

Der erhöhte Insulinspiegel im Blut steigert auch immer wieder das Hungerempfinden und fördert somit noch einmal mehr die Entstehung von Übergewicht. Besonders kritisch ist die Insulinresistenz des Bauchfettgewebes, denn das Fettgewebe am Bauch ist ein hormonell aktives Gewebe. Die Zellen dieses Hormongewebes kommunizieren über bestimmte Signalstoffe mit der Muskulatur und der Leber.

Wenn eine große Fettschicht die Insulinwirkung mindert, dann beeinflusst das die Leber, die Muskeln, die Arterien und das Herz – es begünstigt letztlich die Entstehung von Typ 2 Diabetes, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen.

Ist das Körpergewicht zu hoch, hemmt das die Wasser- und Natriumausscheidung: Infolgedessen nimmt das Blutvolumen zu, wodurch auch der Blutdruck steigt!

Übergewicht erfolgreich senken

Übergewicht kann zu vielen gefährlichen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Gelenkbeschwerden, Störungen des hormonellen Haushalts, degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und sogar Krebserkrankungen führen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, ein zu hohes Gewicht rechtzeitig zu senken. Folgende Tipps können dabei helfen:

  • Trinken Sie ausreichend! Mindestens 2,5 Liter Wasser oder ungesüßte Tees müssen es für einen Erwachsenen sein.
  • Vermieden Sie Crash-Diäten und einseitige Radikal-Abnehmkuren. Weniger als 1200 Kalorien sollten es pro Tag nicht sein!
  • Versuchen Sie einen stabilen Body-Mass-Index zu erreichen.
  • Setzen Sie auf ausreichend Ballaststoffe auf!
  • Seien Sie vorsichtig mit übermäßigem Fett und verstecktem Zucker wie beispielsweise in Wurst, Fertiggerichten, Snacks, Gebäck, Müsli-Mischungen und Fast-Food.
  • Verzehren Sie täglich reichlich frisches Gemüse, Früchte und Vollkornprodukte.
  • Essen Sie am besten drei Mahlzeiten zu festen Tageszeiten.
  • Bewegen Sie sich im Alltag mehr und treiben Sie öfter Sport.

Wer abnehmen muss, sollte das langsam und moderat tun. Crashkuren führen nur zum ungesunden Jo-Jo-Effekt und beruhen hauptsächlich auf einem Verlust von Muskulatur und Wasser. Zudem versorgen solche Radikal-Diäten den Körper nicht mit ausreichend Nähr- und Vitalstoffen und liefern keine nachhaltigen Ergebnisse.

Diabetes Typ 2

Hierbei handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der Zucker aus der täglichen Nahrung nicht mehr in die Zellen des Körpers gelangt. Es verbleibt also im Blut und infolgedessen kommt es langfristig zu einer Schädigung der inneren Körperorgane.

Beim Diabetes Typ 2 ist eine sogenannte Insulinresistenz gegeben. Das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Hormon Insulin kann den Zucker im Blutkreislauf nicht mehr senken und in die Zellen schleusen. Die Niere wird dadurch stärker und stärker beansprucht, um die Glukose aus dem Blutkreislauf zu entfernen.

Vor allem am Anfang verläuft eine Diabetes Typ2-Erkrankung unauffällig. Zu den möglichen Symptomen gehören:

  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Konzentrationsprobleme
  • Schlechte Wundheilung
  • Häufige Harnwegsinfekte
  • Pilzinfektionen
  • Depressive Verstimmungen
  • Vergesslichkeit
  • Trockene Haut und häufiger Juckreiz

Die Therapie bei einem Diabetes Typ 2 basiert vor allem auf 5 Pfeilern:

  1. Gesunde Ernährungstherapie
  2. Mehr Bewegung
  3. Effektive Stressbewältigung
  4. Alkoholabstinenz
  5. Raucherentwöhnung

Ernähren Sie sich ausgewogen, gesund und vollwertig: Setzen Sie den Schwerpunkt auf pflanzliche Lebensmittel, fettarme Milchprodukte und reduzieren Sie den Genuss von Fleisch und Wurstwaren. Essen Sie weniger gesättigte Fette, also weniger tierische Produkte und setzen Sie hingegen öfter auf einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie wertvolle Pflanzenöle, Nüsse oder Seefische. Das senkt das Diabetes-Risiko deutlich!

Sorgen Sie auch 3 bis 5 Mal pro Woche für ausreichen Bewegung: 30 Minuten am Tag sind ein ideales Richtmaß.

Versuchen Sie Ihr Körpergewicht stabil zu halten, denn das ist deutlich gesünder als nach Diäten immer wieder zuzunehmen und schließlich durch Crash-Diäten wieder abnehmen zu müssen.

Fettstoffwechselstörungen

Auch das ist eine heimtückische Erkrankung und eine gefährliche Ursache für das Metabolische Syndrom. Der Körper kann hier Blutfette nicht mehr in ausreichendem Maß verwerten und somit auch kein überschüssiges Fett mehr abbauen. Zu hohe Blutfettwerte können die Lebenserwartung drastisch mindern und das gefährliche ist, dass Fettstoffwechselstörungen lange Zeit keine Beschwerden verursachen. Fast die Hälfte aller davon betroffenen Personen weiß nichts von dieser schlimmen Erkrankung. Sie wird häufig erst spät erkannt, nämlich wenn bereits schlimme Spätfolgen auftreten wie etwa Schlaganfälle oder Herzinfarkte.

Diese Erkrankung tritt häufig familiär öfter auf, das heißt sie beruht auf einem erblichen Stoffwechseldefekt. Doch auch der individuelle Lebensstil hat einen sehr starken Einfluss: Übergewicht, ein deutlicher Bewegungsmangel und einseitige Ernährungsgewohnheiten spielen eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund gehören Fettstoffwechselstörungen zu den charakteristischen Zivilisationskrankheiten unserer Zeit.

Übrigens: Auch schlanke Personen sollten sich hier nicht unbedingt „auf der sicheren Seite“ wiegen, denn sie können unerkannt an einer Fettleber leiden. Diese kann sich zum Beispiel durch einen regelmäßigen Alkoholkonsum entwickeln.

Bei einer Fettstoffwechselstörung reichert sich zu viel Cholesterin an. An sich ist Cholesterin ein lebenswichtiges Lipid (Fettprotein). Es tritt vor allem in zwei Formen auf, die in einem gesunden Organismus in einer ausgewogenen Balance vorhanden sind:

  • HDL – high density lipoportein:

Das ist das „gute“ Cholesterin, dass Cholesterin aus dem Gewebe zur Leber bringt. Dort wird es verarbeitet und schließlich abgebaut. Das HDL-Cholesterin nützt dem Körper, indem es den Cholesterinspiegel senkt.

  • LDL – low density lipoprotein:

Das ist das „schlechte“ Cholesterin, das die Fettproteine zu allen Zellen transportiert. Der Überschuss setzt sich in den Gefäßinnenwänden fest und führt letztlich zu Verhärtungen und Verkalkung.

Auch hier spielen ein aktiver, gesunder Lebensstil sowie eine ausgewogene und vollwertige Ernährung eine zentrale Rolle!

Bluthochdruck – der vierte Risikofaktor für das metabolische Syndrom

Dieser Erkrankung – in der medizinischen Fachsprache Hypertonie genannt – ist vor allem in den westlichen Industrieländern sehr verbreitet. Die Hauptursache dafür ist auch hier wieder eine falsche Ernährungsweise, mangelnde Bewegung und ein zu hohes Körpergewicht.

Doch auch organische Ursachen wie zum Beispiel Schilddrüsen- oder Nierenkrankheiten können zu Bluthochdruck führen.

Infolge eines zu hohen Blutdrucks kann es zu Arteriosklerose, Schlaganfall und auch zu einem Herzinfarkt kommen.

Die Ernährung hat auch hier einen zentralen Stellenwert: Wichtig sind vor allem natriumarme Nahrungsmittel wie Fisch, Fleisch, Früchte, Eier, Gemüse, frische Salate, Joghurt, Milch, Hülsenfrüchte, Kartoffeln oder wertvolle Getreideprodukte.

Wie Sie Ihren Blutdruck mit Ihrer Ernährung senken können, erfahren Sie in diesem Blogartikel von uns

Die richtigen Präventionsmaßnahmen gegen das metabolische Syndrom

Vorbeugung ist hier das wichtige Stichwort, denn das metabolische Syndrom beruht vor allem auf einem ungesunden Lebensstil.

Durch einen aktiven und gesunden Lebensstil sowie einer ausgewogenen Ernährungsweise lassen sich aber viele Risikofaktoren vermeiden. Der Grundstein dafür sollte im Idealfall bereits im Kindes- oder Jugendalter schon gelegt werden. Somit ist es wichtig, schon von frühester Zeit an, über ein gesundes Ess- und Lebensverhalten aufzuklären.

Bedauerlicherweise ist das Bewusstsein für die dringende Notwendigkeit und die Wirksamkeit dieser Präventionsmaßnahmen in der heutigen Gesellschaft noch nicht stark genug ausgeprägt.

Tipps für mehr Gesundheit & Wohlbefinden

Die Umstellung der individuellen Lebensgewohnheiten ist für die meisten Menschen oftmals alles andere als leicht. Aller Anfang ist bekanntlich schwer, doch in solchen Fällen ist es besonders wichtig, Hilfestellungen wie Ernährungsberatungen, Fitnessgruppen oder Programme zur Rauchentwöhnung in Anspruch zu nehmen.

Krankenkassen bieten hierzu spezielle Angebote und übernehmen oftmals sogar die Kosten. Auch Hausärzte können hierzu beraten und Tipps zur richtigen Ernährung sowie einem gesunden Lifestyle geben.

Die 3 goldenen Ernährungsregeln gegen das metabolische Syndrom

In puncto Ernährung sind vor allem 3 Aspekte besonders wichtig:

  • Kalorienarm essen!

Wer weniger Energie aufnimmt als er verbraucht, muss Fettreserven anzapfen, um das Energiedefizit auszugleichen. Nur mit einer negativen Energiebilanz kann ein zu hohes Körpergewicht erfolgreich und nachhaltig reduziert werden.

Essen Sie täglich frische Früchte, Salate und Gemüse – im Idealfall 5 Portionen täglich. Auf diese Weise bekommt der Körper alle essenziellen Ballaststoffe, Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Optimal geeignet ist zum Beispiel die traditionelle Mittelmeerkost.

  • Fettarm essen!

Vermeiden Sie fettreiche Wurst- und Fleischwaren ebenso wie fettreichen Käse, Sahne oder viel Butter. Auch fettiges Gebäck, Pralinen und Fertigprodukte stecken voller ungesunder und teils versteckter Fette. Kokos- und Palmfett beinhalten zahlreiche gesättigte Fettsäuren und sind daher überhaupt nicht gesundheitsfördernd.

Die täglichen Mahlzeiten sollten zudem so schonend wie nur möglich zubereitet werden, so etwa durch Dünsten oder Garen.

Seefische sind sehr gesund, denn sie können zu hohen Blutfettwerte senken und versorgen den Körper zudem mit wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren – vor allem mit Omega-3-Fetten.

  • Cholesterinarm essen!

Wer an einem zu hohen LDL-Cholesterinwert leidet, sollte mit der täglichen Cholesterinmenge sehr achtsam sein. Vor allem in tierischen Produkten steckt reichlich Cholesterin und gesättigte Fette. Dazu gehören zum Beispiel Geflügel-Fleisch, Butter, Schnittkäse, Schweineleber oder auch Eier.

Tolle Rezepte zur gesunden Ernährung erhalten Sie bei uns unter der Rubrik Rezepte, schauen Sie doch mal rein.

Aktivität im Alltag als Schutzmaßnahme vor dem metabolischen Syndrom

Bewegung ist von zentraler Bedeutung für die Gesunderhaltung des Körpers, denn Bewegung kann sogar zu hohe Blutzuckerwerte senken und die Insulinempfindlichkeit steigern. Zudem sorgt ausreichend Bewegung und Aktivität im Alltag für ein stabiles und gesundes Körpergewicht. Das Herz-Kreislauf-System wird trainiert und Durchblutungsstörungen vorgebeugt.

Voraussetzung dafür ist, dass sich jeder Mensch mindestens fünf Mal wöchentlich mindestens eine halbe Stunde lang körperlich betätigt. Besonders gut geeignet sind Ausdauersportarten wie Nordic Walking, Radfahren, Spazieren gehen, Joggen, Treppen steigen, Wandern, Schwimmen oder Skilanglaufen.

Auch Gartenarbeit kann sich sehr vorteilhafte auf die Symptome des metabolischen Syndroms auswirken.

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Disclaimer:

Die in diesem Blogartikel dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information, Weiterbildung und Unterhaltung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar. Die Texte ersetzt keinesfalls eine medizinische Beratung durch einen Arzt. Bei gesundheitlichen Fragen, Beschwerden oder Problemen konsultieren Sie immer Ihren Arzt!

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