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Ernährung bei Morbus Crohn

Darmerkrankungen – eine gesunde Ernährung bei Morbus Crohn

Zu den sogenannten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gehört auch Morbus Crohn. In der Fachterminologie wird diese Darmerkrankung als „Enterocolitis regionalis“ bezeichnet. Diese Entzündung kann den ganzen Magen-Darm-Trakt betreffen, doch auch außerhalb des Verdauungstrakts kann es zu unangenehmen Symptomen kommen. So können beispielsweise Hautveränderungen, Augen- oder Gelenkveränderungen auftreten. Dieser Darmerkrankung verläuft schubweise und bislang gibt es leider noch keine effektive Möglichkeit der Heilung. Durch eine adäquate Ernährungsweise lassen sich die Entzündungsprozesse aber sehr gut steuern.

Worauf ist nun bei der Ernährung im Rahmen einer Morbus Crohn Erkrankung zu achten? Ist eine vegane oder vegetarische Ernährung hier ratsam? Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über dieses wichtige Thema.

Morbus Crohn – was steckt konkret dahinter?

Morbus Crohn ist eine nicht ansteckende und bedauerlicherweise bislang auch nicht heilbare, chronische Darmkrankheit. Hier treten innerhalb des gesamten Verdauungstraktes Entzündungsreaktionen auf. Diese Erkrankung darf nicht mit der Colitis ulcerosa verwechselt werden, einer anderen chronischen Darmerkrankung: Bei Morbus Crohn ist die gesamte Schleimhaut des Verdauungstraktes entzündet – das heißt, von der Speiseröhre bis zum After. Bei Colitis ulcerosa beschränken sich die Entzündungsvorgänge nur auf bestimmte Darmbereiche: Hier wechseln sich also gesunde Bereich mit erkrankten ab.

Morbus Crohn äußert sich durch Symptome wie zum Beispiel:

  • Chronische Durchfallbeschwerden
  • Magenkrämpfe
  • Appetitlosigkeit
  • Belastende Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Erschöpfungsgefühle
  • Häufiges Erbrechen
  • Blähungen
  • Gewichtsverlust.

Bei Morbus Crohn können sowohl oberflächliche wie auch tiefgelegene Darmschleimhautschichten von den Entzündungen betroffen sein. Auch die Durchfallbeschwerden verschwinden nicht wie bei einer gewöhnlichen Infektion des Magen-Darm-Trakts nach wenigen Tagen: In vielen Fällen halten diese Beschwerden sogar wochenlang an, was dementsprechend zu einem Gewichtsverlust sowie einem stark ausgeprägten Erschöpfungsgefühl bei den Betroffenen führt.

Übrigens: Im Gegensatz zu Colitis ulcerosa weisen die Durchfälle bei Morbus Crohn nur sehr selten Blutbeimengungen auf!

Diese chronisch-entzündliche Darmerkrankung verläuft in Schüben. Die betroffenen Personen leiden unter starken Bauchschmerzen sowie Durchfällen. Die Beschwerden werden dabei schrittweise immer intensiver: Es fängt oftmals an mit einem weichen Stuhlgang, drei bis sechs Mal pro Tag. Das kann sich steigern bis hin zu immer wiederkehrenden, schweren und wässrigen Durchfällen.

Eine ausgewogene Ernährung – das A und O bei Morbus Crohn

Wer an dieser entzündlichen Darmerkrankung leidet, sollte unbedingt auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung setzen, denn damit lassen sich die Entzündungsvorgänge maßgeblich steuern.

Die chronischen Entzündungsprozesse innerhalb des Magen-Darm-Trakts erschweren eine adäquate Nährstoffzufuhr. Zudem sind die Entzündungen oftmals mit sehr schmerzhaften Symptomen verbunden. Um das eigene Wohlbefinden zu steigern und beschwerdefreien Phasen signifikant zu verlängern, sollte auf eine gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung geachtet werden. Wer sich richtig ernährt, kann von möglichst langen schubfreien Phasen, sogenannten Remissionen, profitieren.

Infolge der zahlreichen Durchfälle fehlt es Morbus Crohn-Betroffenen vor allem an essenziell wichtigen Nährstoffen. Somit kann es sein, dass zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel unterstützend hinzugenommen werden müssen.

Folgende Nährstoffe dürfen im Rahmen der Tagesmahlzeiten nicht fehlen:

Vitamin A

Hiervon braucht es eine tägliche Menge von 0,8 bis 1,1 mg.

Vor allem Leber und Seefische sind sehr reich an Vitamin A. Doch auch in Grünkohl, Karotten, Petersilie, Dill, Wirsing oder getrockneten Aprikosen findet sich dieser grundlegend wichtige Mikronährstoff.

Vitamin A ist unter anderem von großer Bedeutung für die Knochen, die Zähne, die Haut- und die Augengesundheit.

Beta Carotin

Hiervon sollten pro Tag 2 bis 4 mg aufgenommen werden.

Hierbei handelt es sich um einen essenziell wichtigen sekundären Pflanzenstoff aus der Familie der Carotinoide. Auch unter „Provitamin A“ bekannt sorgt Beta Carotin für die leuchtende Orange-, Gelb- und Rotfärbung in Lebensmitteln.

Dieser Naturfarbstoff steckt zum Beispiel in Aprikosen, Paprika, in Karotten, aber auch in anderen Gemüsesorten wie etwa Brokkoli. Es wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt und steuert somit wichtige Immunreaktionen, reguliert das Zellwachstum und mindert auch oxidative Prozesse im Körperinneren.

Vitamin B12

Von diesem Mikronährstoff sollten pro Tag rund 4 Mikrogramm aufgenommen werden.

Dieses Vitamin ist das einzige, das der Körper sogar über viele Jahre hinweg speichern kann. Die Vitamin-B12-Einlagerung erfolgt vorrangig in der Leber.

Diesen Mikronährstoff braucht der Organismus für die Bildung der roten Blutkörperchen, für die Regeneration der Schleimhäute sowie für einen reibungslosen Funktionsablauf des Nervensystems.

Auch die Psyche profitiert wesentlich von einer optimalen Vitamin-B12-Versorgung.

Dieses Vitamin wird vor allem über die täglichen Mahlzeiten aufgenommen, vorrangig über tierische Nahrungsmittel. Aus diesem Grund kann es oftmals vorkommen, dass vegan und vegetarisch lebende Menschen unter einer Mangelversorgung leiden. In solchen Fällen kann eine zusätzliche Supplementierung – zum Beispiel über geeignete Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll sein.

Tipp:

Insbesondere ältere Menschen sollten unbedingt darauf achten, optimal mit Vitamin B12 versorgt zu sein, denn mit zunehmendem Lebensalter kann der Körper den Mikronährstoff immer schlechter aufnehmen und auch speichern.

Vitamin B12 findet sich vor allem in:

  • in tierischen Nahrungsmitteln wie Fisch, Fleisch oder Käse.
  • Auch fettreiche Seefische wie Hering, Lachs oder Makrele überzeugen mit einem hohen Vitamin-B12-Gehalt und zudem mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Somit sind diese Fischsorten doppelt gesund – nämlich für das Hirn und das Herz.
  • Auch Vegetarier können für eine optimale Versorgung mit Vitamin B 12 sorgen, nämlich über Eier und Milchprodukte.
  • Veganer haben leider kaum Möglichkeiten, über die täglichen Mahlzeiten den Vitamin-B12-Bedarf zu decken. Um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, müssen sie meistens geeignete Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Vitamin K

Hiervon sollten pro Tag zwischen 60 und 80 Mikrogramm aufgenommen werden.

Dieser Mikronährstoff umfasst zwei Vitamine, nämlich Vitamin K1 und Vitamin K2.

Insbesondere für interne Blutgerinnungsvorgänge ist dieser Mikronährstoff von sehr wichtiger Bedeutung. Absorbiert wird Vitamin K über die Darmschleimhaut und gelangt schließlich in den Blutkreislauf und letztlich in die Leber. Auch für die Gesundheit der Knochen ist dieses Vitamin von sehr großer Bedeutung.

Die besten Vitamin-K-Quellen sind:

  • Grünkohl
  • Brokkoli
  • Spinat
  • Petersilie
  • Rosenkohl
  • Feldsalat
  • Mangold
  • Blumenkohl
  • Schnittlauch.

Folsäure

Hiervon sind täglich 300 Mikrogramm aufzunehmen.

Dieses Vitamin ist auch unter der Namensbezeichnung „Vitamin B9“ beziehungsweise „Folat“ bekannt. Für den menschlichen Körper ist es lebensnotwendig! Der Organismus selbst kann nämlich keine Folsäure herstellen, daher ist eine ausreichende Bedarfsdeckung über die täglichen Mahlzeiten grundlegend wichtig.

So wird Folsäure beispielweise für die Bildung von roten und weißen Blutkörperchen benötigt und ebenso für die Bildung der Erbsubstanz. Entsteht eine Folsäure-Mangelversorgung, kann es infolgedessen zu einer gefährlichen Anämie (Blutarmut) kommen.

Frauen, die zum Beispiel schwanger sind oder mit der Anti-Baby-Pille verhüten, haben einen gesteigerten Folsäurebedarf. Dieses Vitamin kann der Organismus speichern und zwar in einer so hohen Menge, dass damit die Bedarfsdeckung für drei bis vier Monate sichergestellt werden kann.

Die besten Folsäure-Quellen sind:

  • Spinat
  • Grünes Blattgemüse
  • Weizenkleie
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte wie Soja-Bohnen oder Erbsen
  • Kohl
  • Tomaten
  • Eigelb
  • Leber
  • Spargel.

Vor allem grünes Blattgemüse und Spinat sind sehr wertvolle Folat-Quellen. Von diesen Lieferanten kommt auch die Namensbezeichnung: „Folium“ bedeutet übersetzt aus der lateinischen Sprache „Blatt“.

Eisen

10 bis 15 mg sind hiervon täglich aufzunehmen.

Eisen ist ein sehr wichtiges Spurenelement – insbesondere für die kognitiven Fähigkeiten.

Ohne eine adäquate Versorgung kann das Gehirn nicht einwandfrei seinen wichtigen Aufgaben und Funktionen nachkommen. Eisen steigert die mentale Leistungsfähigkeit und reduziert Müdigkeitserscheinungen.

Des Weiteren ist Eisen maßgeblich am Energiestoffwechsel mitbeteiligt. Der Körper braucht dieses Spurenelement zudem auch für die Bildung der roten Blutkörperchen und die Sauerstoffversorgung. Auch das Immunsystem und die Zellteilung könnten ohne eine adäquate Eisenversorgung nicht ordnungsgemäß funktionieren.

Die besten Eisen-Quellen sind:

  • Soja
  • Vollkornprodukte
  • Aprikosen
  • Eigelb
  • Fisch
  • Leber
  • Fleisch
  • Nüsse
  • Grünes Blattgemüse.

Magnesium

Von diesem wichtigen Mineralstoff braucht der Körper pro Tag 300 bis 400 mg.

Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral und ein echtes Allroundtalent. Der Organismus kann es selbst nicht bilden und somit muss es zwingend über die Nahrung zugeführt werden. Mehr als 300 verschiedene Stoffwechselvorgänge sind in unserem Körper magnesiumabhängig.

Für den gesunden Zähne- und Knochenaufbau, aber auch für die Energiebereitstellung und das Nervensystem ist Magnesium von entscheidender Bedeutung. Es hilft dem Organismus mit Stress fertigzuwerden und stärkt die Nerven sowie die ganze Muskulatur. Auch für Gehirnfunktionen und die Herztätigkeit ist Magnesium sehr wichtig.

Zudem funktioniert ein gesunder Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel nur mit Magnesium.

Ausgezeichnete Magnesiumquellen sind vor allem Kartoffeln und Vollkornprodukte.

Zink

7 bis 16 mg ist hier die richtige Tagesdosis.

Zink ist für das Hirn und die mentale Leistungsfähigkeit ein sehr wichtiges Spurenelement. Des Weiteren ist Zink eines der wichtigsten Stoffe für diverse Körperfunktionen, so beispielsweise:

  • Stoffwechselvorgänge
  • Zellschutz
  • Zell-Teilung
  • Immunsystem
  • Wundheilung
  • Hormonproduktion
  • Gesunde Haare und Nägel.

Die besten Zink-Quellen sind:

  • Bohnen, Linsen und andere Hülsenfrüchte
  • Innereien
  • Grünes Blattgemüse
  • Eier
  • Vollkornprodukte
  • Fisch.
3d Ansicht eines Darmes bei Morbus Crohn
3d Ansicht eines Darmes bei Morbus Crohn

Der stufenweise Ernährungsaufbau bei Morbus Crohn

Der Nahrungsmittelverzehr sollte schrittweise und stufenweise aufgebaut werden – das bedeutet, von einem akuten Krankheitsschub bis hin zur beschwerdefreien Phase.

Step 1: Hier sollten vor allem fettfreie, leicht bekömmliche und ballaststoffarme Lebensmittel verzehrt werden.

Step 2: Hier sollten magere, kohlenhydrathaltige und proteinreiche Lebensmittel gegessen werden.

Step 3: In dieser Phase sollten fettarme, proteinreiche, ballaststoffarme und magere Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen.

Step 4: In dieser Phase darf dann leichte und ballaststoffreiche Vollkost zur Anwendung kommen.

Neben dem Fokus auf die richtigen Lebensmittel ist es zudem ratsam auf Nikotin- und Alkoholgenuss zu verzichten. Sprechen Sie in diesem Zusammenhang auch unbedingt mit dem behandelnden Arzt: Er kann wertvolle Tipps und individuelle Anwendungsempfehlungen geben.

Was ist bei der Morbus-Crohn-Ernährung besonders zu beachten?

Infolge einer Morbus-Crohn-Erkrankung kommt es in vielen Fällen zu einer Unterernährung – insbesondere durch die chronischen Entzündungsvorgänge im Dick- und Dünndarm. Zum einen liegt eine sogenannte Resorptionsstörung vor, das heißt, dass der Körper in den entzündeten Darmbereichen schlechter Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen kann. Somit besteht ein erhöhter Nährstoffbedarf.

Zum anderen klagen die betroffenen Personen häufig über einen Appetitverlust, aufgrund der schmerzhaften Begleiterscheinungen, die infolge des Essens auftreten.

Tipp:

Nährstoffmängel sollten immer durch einen Bluttest untersucht werden. Je nachdem, ob und in welchem Bereich Mangelerscheinungen gegeben sind, muss zu geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen werden.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Krankheitsschüben und der genauen Zusammensetzung der Darmflora in den Remissionsphasen. Forschungserkenntnisse haben ergeben, dass Betroffen unter einer Dysbalance der im Darm lebenden Mikroorganismen leiden. Um einem solchen Ungleichgewicht vorzubeugen und beschwerdefreie Phasen deutlich zu verlängern, braucht es eine ausgewogene ballaststoffreiche Ernährungsweise. Diese hat positive Effekte auf die Darmflora und der dort lebenden nützlichen Mikroorganismen.

Wenn Du mehr über die Darmflora erfahren möchtest, dann schau dir unseren Blogartikel “Darmflora aufbauen » Präbiotika und Probiotika für den Darm” an.

In beschwerdefreien Zeiten sollte also gesund, vollwertig und ballaststoffreich gegessen werden: Greifen Sie hier zu frischen Früchten, Gemüse, hochwertigen Fetten aus Samen, Nüsse und Vollkornprodukte, aber auch zu Hülsenfrüchten. Auf Milchprodukte und Milch muss nur dann verzichtet werden, wenn begleitende eine Laktoseunverträglichkeit gegeben ist.

Den Verzehr süßstoffhaltiger und zuckerreicher Getränke und Fruchtsäfte sollte man möglichst einschränken.

Vegan und vegetarisch essen bei Morbus Crohn

Vor allem in den beschwerdefreien Zeiten sollte der Fokus auf eine ausgewogene, vollwertige und ballaststoffreiche Ernährung gesetzt werden. Aus diesem Blickwinkel spricht im Grunde nichts gegen eine pflanzenbasierte Ernährung. Eine japanische Forschungsstudie fand heraus, dass eine sogenannte semi-vegetarische Diät – kurz SVD – mit einem sehr geringen Fleisch- oder Fischanteil bei Morbus Crohn sehr gute Resultate hervorbringen kann. Bei dieser Ernährungsform steht einmal pro Woche Fisch auf dem Speiseplan und alle 14 Tage ein Stückchen Fleisch. Den Kern der Ernährung bilden frische Gemüse- und Fruchtsorten, Milchprodukte und wertvolle Vollkornprodukte.

Grundsätzlich sollte der Verzehr von rotem Fleisch wie vom Lamm, Schwein oder Rind möglichst eingegrenzt werden. Zudem ist immer darauf zu achten, dass die gewählte Ernährungsweise den Nährstoffbedarf optimal abdeckt.

Wer sich also vegan oder vegetarisch ernähren möchte, sollte unbedingt die kritischen Nährstoffe im Blick behalten, damit sich keine Mangelerscheinungen entwickeln können. Hierzu gehören Eisen, Jod, Omega-3-Fette, Vitamin B12, Zink, Vitamin D, Vitamin B1, Vitamin B2, Selen und Proteine.

Auch eine komplette vegetarische Ernährung kann sinnvoll sein, denn sie gilt als entzündungshemmend. Morbus Crohn gehört zu den chronischen Darmerkrankungen, die das Immunsystem des Darms massiv angreifen. Solche Entzündungsmarker sind immer sehr problematisch und können Folgeerkrankungen begünstigen. Experten sind sich einig: Je mehr Gemüse, Früchte und Vollkornprodukte verzehrt werden, desto mehr können Entzündungsvorgänge im Körper gemindert werden. Vor allem sekundäre Pflanzenstoffe wie etwa Carotinoide oder Flavonoide unterstützen bei der Linderung und Beruhigung entzündlicher Vorgänge.

In Schubphasen der Krankheit sollten hingegen weniger Ballaststoffe gegessen werden, um den Darm zu entlasten.

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Die in diesem Blogartikel dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information, Weiterbildung und Unterhaltung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar. Die Texte ersetzt keinesfalls eine medizinische Beratung durch einen Arzt. Bei gesundheitlichen Fragen, Beschwerden oder Problemen konsultieren Sie immer Ihren Arzt!

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